Liquid für E-Zigaretten

Du suchst frisches Liquid für deine E-Zigarette? Dann sei herzlich willkommen an der Liquidtheke von Liquido24. Von Dampfern für Dampfer findest du hier eine bunte Palette an Liquids: von fruchtig bis herb, mit und ohne Nikotin, fertiges Liquid und praktische Shortfills zum Selbermischen. Wir laden dich ein, nach Herzenslust nach deinem neuen Lieblingsliquid zu stöbern. Wenn du neu im Thema dampfen bist empfehlen wir dir einen Blick in unsere Liquid Kaufberatung.

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Liquid Kaufberatung

Liquids gibt es in unendlich vielen Geschmacksrichtungen. Doch es steckt noch viel mehr in den kleinen Fläschchen. Jeder Dampfer steht zu Beginn vor der Herausforderung, das passende Liquid zu finden. Worauf du beim Kauf deiner Liquids achten musst? Das verraten wir dir in unserer ausführlichen Liquid Kaufberatung!

Inhaltsverzeichnis

  1. Fertigliquids, Shortfills, CBD-Liquids und Nikotinsalz Liquids: Produktvarianten im Überblick
  2. Die Vorzüge der unterschiedlichen Liquid Varianten
  3. So wählst du die richtige Nikotinstärke
  4. Mischungsverhältnis: Propylenglykol (PG) und pflanzliches Glycerin (VG)
  5. Studienlage zur Schädlichkeit von Liquids
  6. FAQ: Häufig gestellte Fragen zu Liquids

Fertigliquids, Shortfills, CBD-Liquids und Nikotinsalz Liquids: Produktvarianten im Überblick

  • Fertigliquids sind die erste Wahl für Anfänger. In Gebinden zu 10 ml ist diese Liquid Art perfekt geeignet, um in Ruhe den passenden Geschmack und die richtige Nikotinstärke zu finden. Es gibt sie außerdem in unterschiedlichen Zusammensetzungen - mehr dazu liest du weiter unten.
  • Shortfills sind halbfertige Liquids, die du mit einem Nikotinshot und gegebenenfalls etwas Base auffüllst. Danach schüttelst du sie und kannst sie bereits dampfen. Hier kannst du den Nikotingehalt selbst bestimmen und durch die größeren Mengen haben sie auch ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis. Ideal für dich, wenn du Nikotinstärke und Lieblingsgeschmack bereits herausgefunden hast!
  • Nikotinsalz Liquids sind für Dampfer geeignet, denen normales Nikotin zu sehr im Hals kratzt. Du erhältst diese Liquids mit besonders hoher Nikotinstärke, meist 18 mg oder 20 mg. Sie sind für den Umstieg von der Tabakzigarette auf die E-Zigarette optimal, aber aufgrund der hohen Nikotindosis für den dauerhaften Gebrauch, vor allem in Subohm-Verdampfern nicht empfehlenswert.
  • CBD-Liquids enthalten Cannabidiol (CBD) anstelle von Nikotin. Dies ist ein legaler Zusatzstoff, der aus der Cannabispflanze gewonnen wird. Ihm werden ausgleichende und entspannende Eigenschaften zugeschrieben. CBD-Liquids sind für viele Dampfer eine willkommene Abwechslung in stressigen Zeiten. Für Umsteiger sind sie nur bedingt zu empfehlen, da hier der Ersatz von Nikotin im Vordergrund stehen sollte.
  • E-Shisha Liquids besitzen einen erhöhten VG-Anteil. Dadurch sorgen sie für eine erhöhte Dampfentwicklung. Diese Liquids sind zur Verwendung in E-Shisha Köpfen und Sub-Ohm Verdampfern vorgesehen. Hier können sie den Geschmack am besten entfalten.

Die Vorzüge der unterschiedlichen Liquid Varianten

Liquid ist vielfältig - nicht nur im Geschmack. Für jeden Dampfer gibt es ein passendes Liquid, denn jede Variante hat unterschiedliche Vorteile. Damit du bei uns gleich das passende Liquid für deine Zwecke bestellen kannst, findest du im Folgenden eine praktische Übersicht:

Fertigliquid Shortfill Nikotinsalzliquid CBD Liquid
Dampfbereit sofort nach Zugabe von DIY-Shots sofort sofort
Umsteiger geeignet Ja eher nein Ja Nein
Vorteil einfache Handhabung günstiger, da größere Menge weniger Kratzen im Hals entspannende Wirkung
Nikotingehalt 0 mg bis 20 mg 0 mg bis 6 mg meist 18 mg und 20 mg 0 mg
Flaschengröße 10 ml bis zu 120 ml 10 ml 10 ml

So wählst du die richtige Nikotinstärke

Liquids haben unterschiedliche Nikotinstärken von 0 mg (nikotinfrei) bis maximal 20 mg. Viele Anfänger schrecken davor zurück, gleich zu Beginn ein Liquid mit ausreichend Nikotin zu wählen. Denn im Vergleich zu den Angaben auf Zigarettenpackungen erscheint die Dosis viel zu hoch. Einen Vergleich zwischen Liquid und Zigarette findest du hier im FAQ-Bereich. Gleich zu Beginn die richtige Nikotinstärke zu wählen, ist ein essenzieller Schritt für einen erfolgreichen Umstieg auf die E-Zigarette. Denn in erster Linie soll dir dein Liquid so viel Nikotin liefern, dass du nicht mehr zu einer Tabakzigarette greifen willst.

Damit du die richtige Nikotinstärke für dich herausfinden kannst, halte dich an folgende Faustregel:

  • Starker Raucher (mindestens 20 Zigaretten pro Tag): 15 - 20 mg Nikotin im Liquid
  • Normaler Raucher (zwischen 10 und 20 Zigaretten pro Tag): 6 - 15 mg
  • Schwache Raucher und Gelegenheitsraucher: 3 - 6 mg

Doch beim Dampfen ist nichts in Stein gemeißelt. Welche Nikotinstärke für dich passt, ist sehr individuell. Als Anfänger bestellst du dir am besten ein Liquid in unterschiedlichen Stärken und testest in Ruhe, womit du dich am wohlsten fühlst. Folgende Methode hat sich bereits bewährt und wir legen sie dir wärmstens ans Herz:

Entscheide dich für deinen Lieblingsgeschmack (z. B. Erdbeere) und bestelle dir ein Fertigliquid mit jeweils 6 mg, 12 mg und 18 mg. Beginne damit, das 12 mg Liquid zu dampfen. Nun beobachte dich selbst: Hast du trotz Dampfen Lust auf eine Tabakzigarette? Dann ziehe öfter an deiner E-Zigarette und schau, ob sich etwas ändert? Nein? Dann ist dir das Nikotin im Liquid zu schwach. Wechsle zum 18 mg Liquid und wiederhole den Vorgang.

Solltest du beim Dampfen Symptome wie Schwindel, Kopfschmerzen oder ein flaues Gefühl im Magen bemerken - dann ist der Nikotingehalt des Liquids zu hoch. Trinke ein großes Glas Wasser und geh an die frische Luft, bis du dich besser fühlst. Dann wechselst du zur nächst niedrigeren Stufe und wiederholst den Vorgang.


Mischungsverhältnis: Propylenglycol (PG) und pflanzliches Glycerin (VG)

PG und VG sind Hauptbestandteile jedes Liquids. Beide Substanzen haben ihren Ursprung in der Lebensmittelindustrie und liegen für die Herstellung von Liquids in reiner Apothekenqualität vor. Außerdem haben sie hygroskope Eigenschaften. Dadurch entsteht der trockene Mund beim Dampfen, dem du aber mit genügend Wasser trinken effektiv vorbeugen kannst. Doch auch darüber hinaus beeinflussen sie maßgeblich, wie sich dein Liquid beim Dampfen verhält. Damit du beim Kauf deiner Liquids genau Bescheid weißt, schauen wir uns PG und VG nun im Detail an.

Eigenschaften von pflanzlichem Glycerin

Pflanzliches Glycerin (VG) ist farb- und geruchslos, hat aber einen leicht süßlichen Eigengeschmack. VG ist im Liquid vor allem für die Dichte des Dampfes verantwortlich. So greifen Subohm-Dampfer und Vape Artists gerne zu VG Liquids, da hier besonders stabile und volle Dampfwolken entstehen.

VG ist naturgemäß sehr zähflüssig. Dies kann bei manchen Verdampfern zu Nachflussproblemen führen. Besonders MTL-Verdampfer verfügen nicht über ausreichend große Nachflusslöcher am Verdampferkopf, was zum sogenannten Dry Burn oder Dry Hit führen kann. Dieser entsteht, wenn die Watte des Verdampferkopfs nicht mit genügend Liquid benetzt wird. Der Dampf fühlt sich im Mund heiß an und schmeckt unangenehm. Solltest du dieses Problem beim Dampfen feststellen, dann ist dein Verdampfer oder zumindest der verbaute Verdampferkopf nicht für VG-lastige Liquids (ab 70 % VG) geeignet.

Eigenschaften von Propylenglycol

Propylenglycol (PG) ist ebenfalls ein farb- und geruchloser Stoff. Im Liquid sorgt es für zwei Effekte. Erstens: Es dient als Trägerstoff für das Aroma. Dadurch ist es maßgeblich an der Geschmacksentwicklung in der E-Zigarette beteiligt. Zweitens: Es verursacht den sogenannten Throat Hit. Dies ist das charakteristische Kratzen im Hals, das Raucher auch von der Tabakzigarette kennen. Zum Teil ist der Throat Hit oder Flash gewünscht, um möglichst nahe am Rauchgefühl zu bleiben. Andererseits klagen aber viele Dampfer, dass ihnen das verstärkte Kratzen den Liquid Genuss verdirbt.

Im Vergleich zu VG ist PG deutlich dünnflüssiger. Dadurch kann es nahezu in jedem Verdampfer verwendet werden. Es verdampft sehr leicht, deswegen kommt es auch in Nebelmaschinen zum Einsatz. Es trägt also zur Dampfentwicklung bei, verdichtet ihn allerdings nicht wie VG.

Liquid Mischungen mit erhöhtem PG-Anteil schmecken also tendenziell intensiver. Wenn du den Throat Hit als zu unangenehm empfindest, dann halte Ausschau nach Liquids mit ausgewogenem PG/VG Verhältnis oder mit erhöhtem VG-Anteil

Typische Mischungsverhältnisse im Überblick

Über die Jahre haben sich einige typische Mischungsverhältnisse für Liquids durchgesetzt. Im Folgenden erläutern wir dir ihre Eigenschaften im Detail:

  • 50 PG / 50 VG: Diese ausgewogene Mischung findest du sowohl in fertigen Liquids als auch in Shortfills. Sie ist optimal für Anfänger geeignet, da sich hier Geschmacks- und Dampfentwicklung die Waage halten. Der Throat Hit ist mäßig und alle Verdampfer kommen damit in der Regel gut zurecht.
  • 70 VG / 30 PG: Der erhöhte VG-Anteil in diesen Liquids sorgt für dichteren Dampf und geringen Throat Hit. Der Geschmack kommt mit 30 % PG dennoch gut zur Geltung. Besonders Subohm-Dampfer greifen gern auf diese Mischungen zurück. MTL-Verdampfer könnten allerdings Nachflussprobleme bekommen, abhängig vom Modell.
  • 80 VG / 20 PG: Noch mehr VG für noch dichtere Dampfwolken. Durch den deutlich höheren VG-Anteil sind diese Liquids für Subohm-Dampfer zu empfehlen.
  • 100 VG: Durch das fehlende PG leidet in diesen Liquids der Geschmack. Außerdem sind sie naturgemäß sehr zähflüssig. Deswegen sind sie nicht für Anfänger geeignet und werden gerne von Vape Artists genutzt.
  • 45 PG / 30 VG / 25 H2O: Dieses Mischungsverhältnis wird als »traditionell« bezeichnet. Das zugesetzte Wasser verdünnt die Mischung und macht das Liquid besser dampfbar.

Studienlage zur Schädlichkeit von Liquids

Liquids und E-Zigaretten stehen oft in der Kritik, schädlicher als das Tabakrauchen zu sein. Mehrere Studien belegen allerdings, dass E-Zigaretten weitaus weniger schädlich sind als Tabakzigaretten. Die Exekutivagentur des britischen Ministeriums für Gesundheit und Soziales (PHE) zogen in einer Überblicksstudie das Fazit das E-Zigaretten bis zu 95 % weniger schädlich sind als Tabakzigaretten (Vgl. McNeill et al. 2015).

Federführend in diesem Forschungsbereich ist Prof. Riccardo Polorosa von der Universität Catania. Bereits in seiner ersten 3-Jahres-Studie begleitete er 16 Personen über einen Zeitraum von über drei Jahren. Er belegte dadurch, dass Liquids nicht für Schäden an der Lunge oder den Bronchien verantwortlich seien. (Vgl. Polosa et al. 2017)

Zudem konnte er in seiner zweiten 3-Jahres-Studie feststellen, dass sich ein Teil der Schäden bei Patienten mit chronisch obstruktiven Lungenerkrankenungen (COBD) durch die Nutzung von Liquids zum Teil wieder regenerierten. Dazu untersuchte er 44 COBD-Patienten, allesamt Ex-Raucher, die nun ausschließlich dampften. (Vgl. Polosa et al. 2018)

Hierbei ist wichtig zu erwähnen, dass sowohl E-Zigaretten als auch Liquids verantwortungsvoll genutzt werden müssen. Unsachgemäßer Gebrauch bzw. Liquids mit unbekannter Herkunft und Inhaltstoffen sind daher nicht als sicher einzustufen. Beziehe dein Equipment unbedingt im Fachhandel! Nichtrauchern wird der Gebrauch von Liquids abgeraten.

Besonders für Raucher die mehrere, nicht erfolgreiche Rauchstoppversuche hinter sich haben, kann die E-Zigarette eine wesentlich weniger schädliche Alternative sein. Dies ist die Einschätzung von rauchfrei-info.de - dem unabhängigen Informationsportal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

Bei den von uns hier aufgeführten Studienergebnissen handelt es lediglich um eine Auswahl verbreiterter Studien. Da eine Vielzahl von Studien zu dieser Thematik bestehen und kontinuierlich neue Ergebnisse veröffentlicht werden, können wir hier dir nur einen selektiven Einblick in die Thematik geben.

Zitat zur Schädlichkeit von Liquid

FAQ: Häufig gestellte Fragen zu Liquids

Als Anfänger in Sachen Dampfen hast du den Vorteil, dass bereits viele Menschen vor dir denselben Weg gegangen sind. Deswegen geben wir dir hier Antworten auf die häufigsten Fragen rund ums Thema Liquid!

Wieviel Liquid ist eine Zigarette?

Die Umrechnung ist etwas knifflig. Denn die Angabe auf Zigarettenpackungen bezieht sich auf die Nikotinmenge im Rauch, der Tabak hingegen enthält weit mehr Nikotin als angegeben (meist zwischen 12 mg und 14 mg). Daraus ergibt sich:

Eine Schachtel Zigaretten (20x14) = 280 mg Nikotin

Ein Liquid mit 10 ml und 18 mg = 180 mg Nikotin. Dies entspricht ca. 13 Tabakzigaretten. Somit ist die Konzentration im Liquid geringer als im Tabak. Hier kannst du Liquids nach der Nikotinstärke filtern.

Wieso kratzt Liquid im Hals?

Beim Umstieg ist Husten ein normales Symptom und sollte sich nach rund ein bis zwei Wochen von selbst legen. Ist dies nicht der Fall, kann das Nikotin oder ein hoher PG-Anteil der Grund für vermehrtes Kratzen im Hals sein. Besonders bei höheren Nikotinkonzentrationen (18 - 20 mg) empfiehlt es sich, auf Nikotinsalzliquids umzusteigen wenn das Kratzen im Hals zu stark ist.

Ist das Liquid schädlich?

Liquid ist nicht unschädlich, allerdings im Vergleich zur Tabakzigarette bis zu 95 % weniger schädlich. Dieses Fazit zog zumindest eine Überblickstudie des britischen Ministeriums für Gesundheit und Soziales (PHE). Mehr dazu erfährst du hier.

Wie teuer ist ein Liquid?

Unterm Strich sind Liquids wesentlich günstiger als Zigaretten. Der Preis selbst variiert von Hersteller zu Hersteller. Steigt dein Verbrauch, ist es ratsam, auf größere Gebinde oder Shortfills umzusteigen. Damit du die Preise optimal vergleichen kannst, orientiere dich an unserem Grundpreis pro 100 ml und nutze hier unseren Preisfilter.

Ist nikotinfreies Liquid schädlich?

Auch nikotinfreie Liquids sind nicht unschädlich. So belegen beispielsweise Untersuchungen auch eine Toxität von PG / VG für Lungenzellen (Vgl. Scheffler et al. 2015). Bedenklich ist jedoch vorallem das Nikotin. Nikotin ist suchterzeugend, des Weiteren bestehen Indizien für weitere mögliche negative Effekte wie beispielsweise Herz-Kreislauferkrankungen (Vgl. Deutsches Krebsforschungszentrum 2015). Auf Nikotin zu verzichten ist sicherlich eine gute Idee, solange du deshalb nicht wieder zur Tabakzigarette greifst - denn wie hier erläutert sind nikotinhaltige als auch nikotinfreie Liquids im Vergleich erheblich weniger gesundheitsschädlich als Tabakzigaretten.

Welche Liquids sind weniger schädlich?

Je weniger Nikotin dein Liquid enthält, desto besser. Nach dem erfolgreichen Umstieg auf die E-Zigarette kannst du Schritt für Schritt die Dosis reduzieren, bis du irgendwann bei 0 mg angekommen bist. Wenn du ganz auf Nummer Sicher gehen willst, dann greife zusätzlich zu Liquids ohne Sucralose. Dieser Zusatzstoff verursacht bei manchen Dampfern Probleme. In unserer Produktfilter kannst du hier nach Sucralose filtern.

Kann ich 100 % VG dampfen?

Ja, allerdings benötigst du dafür auch das passende Equipment. Tröpfler (RDA-Verdampfer) oder Subohm-Verdampfer kommen damit in der Regel gut klar. Wichtig sind ausreichend große Nachflusslöcher an deinem Verdampferkopf.

Was macht mehr Geschmack: VG oder PG?

PG ist der Geschmacksträger im Liquid, da es das Aroma bindet. Je weniger PG enthalten ist, desto weniger intensiv ist der Geschmack. Mehr über PG und VG erfährst du hier.

Was ist gesünder: PG oder VG?

Gesund ist, weder zu rauchen, noch zu dampfen. Denn jeder Stoff, den du deinem Körper aus Genusszwecken zuführst, kann unter Umständen schädlich sein. Im Fall von PG und VG ist die Studienlage noch nicht eindeutig. 2015 wurde nachgewiesen, dass VG im Vergleich zu PG negativere Effekte auf Lungenzellen haben kann (Vgl. Scheffler et al. 2015). Doch auch hier gilt: Die Dosis macht das Gift.

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